Solidarität mit den Menschen in der Ukraine

 


Der Angriffskrieg Vladimir Putins auf die Ukraine lässt fast niemanden kalt. Die Allermeisten fühlen seit dem 24. Februar großes Erschrecken und dumpfe Ängste, Mitgefühl und Solidarität, aber auch Wut und Zorn über das Unrecht, das der Ukraine entgegen aller UN-Konventionen widerfährt.


In manchen werden auch alte Erinnerungen wach an die Zeit, als sie selber als Kinder oder Jugendliche die Folgen des 2. Weltkriegs erlebten. Auf einmal wird alles neu lebendig.
In Europa wütet wieder ein Krieg.


Wochen und Monate sind seitdem vergangen. Wir haben Passionszeit, Karfreitag und Ostern bedacht, Pfingsten gefeiert - unsere Bitten und Gebete für den Frieden sind bisher leider nicht erhört worden. Das macht mürbe und traurig, missmutig und weiterhin zornig. Jesus hat seinen Widerstand gegen herrschendes Unrecht bis ans Kreuz gewaltlos geleistet – mit der Macht von Worten, mit klugem Handeln und viel Mitgefühl. Er war und ist eine Lichtgestalt bis heute. Wir orientieren uns an ihm und doch wissen wir nicht, was kommt oder jetzt als Nächstes droht - wie wir heute seine Botschaft am Besten umsetzen können - an Tagen, wo wir das Gefühl haben, dass Worte in der"großen" Politik gar nicht mehr helfen und fruchten......


Als Gemeindepastorinnen bieten wir uns als Gesprächs- und Aktionspartnerinnen an. Wir hören zu und denken mit.
Sprechen Sie uns gerne an!


Selig sind die Leid tragen, sie werden getröstet.
Selig sind die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit, sie werden satt werden.
Selig sind die Friedfertigen!



Pastorin Susanne Huchzermeier-Bock, T. 7113
Pastorin Birgitt Lang, T. 8031326
Pastorin Susanne Schmidtpott, T. 918103 od. 82092


 

Gemeindebrief August September 2022

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